Praktisches Tutorial
So verwendest du freepik ai für deinen ersten kreativen Workflow
So verwendest du freepik ai ohne Rätselraten: Wähle den Workflow, der zu deinem Ausgangspunkt passt, beschreibe das Ergebnis klar und überprüfe jede Ausgabe, bevor du sie speicherst.
Kurze Antwort
Der Workflow in einer Minute
Verwende diese Checkpoints als Kurzversion und folge dann dem passenden Pfad unten für mehr Kontrolle.
- PromptFreepik AI funktioniert am besten, wenn dein Prompt das Motiv, die Umgebung, den Stil und wichtige Kompositionsdetails nennt.
- AuswählenZwei praktische Wege decken die meisten Aufgaben ab: ein neues Bild generieren oder ein vorhandenes Bild umgestalten.
- ReferenzEin Referenzbild kann Struktur und Stimmung vorgeben, garantiert aber kein identisches Ergebnis.
- ÜberprüfenEine abschließende Prüfung von Text, Händen, Gesichtern, Kanten und dem Lizenzkontext verhindert vermeidbare Fehler bei der Veröffentlichung.
So funktioniert es
Wähle einen Weg und verfeinere das Ergebnis
Die Oberfläche bietet möglicherweise mehrere kreative Tools, aber eine einfache Entscheidung hält deinen ersten Versuch fokussiert.
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1
Bestimme deinen Ausgangspunkt
Entscheide, ob du nur eine Idee hast oder bereits ein Bild, das geändert werden soll. Davon hängt ab, ob du generieren oder umgestalten solltest.
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2
Gib dem Modell hilfreiche Anweisungen
Schreibe zuerst das Hauptmotiv und füge dann Kontext, visuelle Sprache, Bildausschnitt, Farben und alle Details hinzu, die sichtbar bleiben müssen.
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3
Prüfe das Ergebnis und verfeinere es
Prüfe das Bild in einer geeigneten Größe, nenne jeweils eine Korrektur und erstelle eine weitere Version, statt alle Anweisungen auf einmal zu ändern.
Bevor du beginnst
Bereite die Grundlagen für ein hilfreiches erstes Ergebnis vor
Du brauchst kein perfektes Briefing, aber ein wenig Vorbereitung macht es leichter, das Ergebnis zu beurteilen und zu überarbeiten.
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Ein klares Ziel für das Bild, zum Beispiel ein Social-Media-Post, ein Konzeptboard, eine Produktszene oder eine Illustration — Beschreibe die beabsichtigte Verwendung in einem Satz.
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Ein Motiv und eine Umgebung, die sich beschreiben lassen, ohne auf vage Wörter wie schön oder professionell zurückzugreifen — Benenne sichtbare Objekte und die Umgebung.
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Eine bevorzugte visuelle Richtung, zum Beispiel Editorial-Fotografie, flache Vektorgrafik, filmische Beleuchtung oder 3D-Rendering — Verwende zunächst einen primären Stil.
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Ein Referenzbild, wenn Komposition, Farbpalette, Pose oder die allgemeine Stimmung wichtig sindoptional — Verwende eine Referenz, die du verwenden darfst.
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Eine kurze Liste von Elementen, die vermieden werden sollen, einschließlich unerwünschtem Text, zusätzlichen Objekten, verzerrter Anatomie oder überladenen Hintergründenoptional — Formuliere Ausschlüsse möglichst konkret.
Weitere Möglichkeiten entdecken
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Wähle den Weg, der zu deinem Erfahrungslevel und der Art des Assets passt, das du erstellen möchtest.
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- Freepik AI Verschaffe dir zunächst einen Überblick über die umfangreichen KI-Funktionen, bevor du dich für eine bestimmte Generierungs- oder Bearbeitungsoption entscheidest.
Wähle dein Format
Pfad A oder Pfad B: Stimme die Aufgabe auf das Tool ab
Diese drei Einstiegsmodi erleichtern die Anwendung des Workflows in unterschiedlichen kreativen Situationen.
Neue Idee
Pfad A: Aus einem Text-Prompt generieren
Wähle diesen Weg, wenn du mit einem Konzept und nicht mit einem fertigen Bild beginnst. Formuliere zunächst einen konkreten Satz und ergänze ihn dann um die wichtigsten visuellen Entscheidungen. Bestimme zum Beispiel das Motiv, den Ort, die Tageszeit, das Medium, die Kamera oder Perspektive sowie das Layout. Ein nützlicher Freepik-Prompt ist beschreibend und nicht umgangssprachlich: Er teilt dem System mit, was erscheinen und wie es aussehen soll.
- Beginne mit einem Hauptmotiv und einer klaren Handlung.
- Füge zuerst die Umgebung hinzu, bevor du dekorative Details ergänzt.
- Gib Hochformat, Querformat, Quadrat, Nahaufnahme, Weitwinkelaufnahme oder eine andere passende Bildkomposition an.
- Generiere eine erste Version und überarbeite anschließend das sichtbar schwächste Problem.
Vorhandenes Bild
Pfad B: Eine Referenz umwandeln oder verfeinern
Wähle diesen Weg, wenn du bereits ein Foto, eine Skizze, ein Produktbild oder eine visuelle Richtung hast. Beschreibe, was geändert werden und was erhalten bleiben soll. „Ersetze den Hintergrund durch einen nebligen Wald, behalte dabei den roten Rucksack, die nach vorn gerichtete Pose und das weiche Tageslicht bei“ gibt dem Tool einen nützlicheren Rahmen als „Mach es besser“. Referenzbasierte Arbeit mit Freepik funktioniert am besten, wenn die gewünschte Änderung begrenzt und sichtbar überprüfbar ist.
- Verwende ein Bild mit einem klaren Motiv und ausreichender Auflösung zur genauen Prüfung.
- Beschreibe zunächst die gewünschte Änderung und danach die Stimmung.
- Schütze wichtige Farben, Objekte, Posen oder Proportionen in deiner Anweisung.
- Vergleiche das Ergebnis mit der Ausgangsdatei, bevor du die Bearbeitung akzeptierst.
Kampagnen-Set
Varianten für eine einheitliche Richtung erstellen
Verwende diesen Modus, wenn ein erfolgreiches Bild verwandte Alternativen für eine Kampagne oder eine zusammengehörige Inhaltsreihe benötigt. Behalte das Hauptmotiv, die Farbpalette und die visuelle Sprache bei und ändere jeweils nur eine Variable, zum Beispiel den Ort, den Bildausschnitt, das Requisit oder den Gesichtsausdruck. Speichere die stärkste Formulierung als Basis-Prompt und nimm bei späteren Freepik-Versuchen kleine, nachvollziehbare Anpassungen vor.
- Notiere die Details, die konsistent bleiben müssen.
- Ändere pro Variante jeweils nur eine Produktionsvariable.
- Verwende einen einheitlichen Bildausschnitt, wenn die Bilder zusammen erscheinen.
- Bewahre die ausgewählten Ergebnisse und ihre Prompt-Notizen im selben Projektordner auf.
Kenne die Grenzen
Letzte Prüfung vor dem Export
KI kann den ersten Entwurf beschleunigen, aber die letztendliche Verantwortung für Genauigkeit, Eignung und Rechte bleibt bei der Person, die das Ergebnis verwendet.
Kleiner Text kann ungenau sein
Generierte Schriftzüge, Logos, Beschriftungen und Interface-Texte können erfundene Zeichen, Rechtschreibfehler oder uneinheitliche Abstände enthalten.
Was du stattdessen tun kannst
Betrachte Text im Bild als Platzhalter und füge den finalen Text in einem Design-Editor hinzu.
Feine Details können sich verändern
Hände, Gesichter, wiederholte Objekte, Schmuck, Produktkanten und symmetrische Muster können sich zwischen Versionen verändern oder sichtbare Fehler enthalten.
Was du stattdessen tun kannst
Zoome hinein, vergleiche wichtige Bereiche und generiere bei Bedarf mit einer spezifischeren Korrektur erneut.
Eine Referenz ist keine Rechteklärung
Die Verwendung eines Bildes als Inspiration oder Eingabe gewährt nicht automatisch die Erlaubnis, geschützte Personen, Marken, Kunstwerke oder kommerzielle Inhalte zu reproduzieren.
Was du stattdessen tun kannst
Verwende Material, das du nutzen darfst, vermeide gegebenenfalls geschützte Kennzeichen und prüfe vor der Veröffentlichung die vorgesehene Lizenz.
Ein einzelner Prompt kann keine exakt gleiche Komposition garantieren
Das Ergebnis kann der allgemeinen Idee folgen und dabei Pose, Kamerawinkel, Platzierung von Objekten oder Hintergrunddetails verändern.
Was du stattdessen tun kannst
Arbeite in kleinen Schritten und verwende eine geeignete Referenz oder einen passenden Bearbeitungs-Workflow, wenn die Struktur entscheidend ist.
Erstelle den ersten Entwurf
Verwandle ein klares Briefing in einen visuellen Ausgangspunkt
Du brauchst kein fortgeschrittenes Prompt-Vokabular, um anzufangen. Beschreibe das gewünschte Ergebnis so, als würdest du einen kreativen Partner briefen, wähle den Weg, der zu deinem Ausgangsmaterial passt, und konzentriere die erste Überarbeitung auf ein einziges sichtbares Problem. freepik AI lässt sich leichter steuern, wenn jeder Versuch ein klares Ziel hat.
- Beginne mit einem konkreten Motiv und Schauplatz.
- Verwende Referenzen nur, wenn du die Erlaubnis dazu hast.
- Überprüfe die Details, bevor du etwas teilst oder veröffentlichst.
FAQ zum Tutorial
FAQ zum Tutorial
Diese Antworten behandeln die häufigsten Fragen zum Einstieg in den KI-Workflow.
Wähle zunächst aus, ob du ein neues Bild aus einer schriftlichen Idee erstellen oder ein vorhandenes Bild bearbeiten möchtest. Schreibe dann einen konkreten Prompt mit dem gewünschten Motiv, Schauplatz, Stil und der gewünschten Komposition, generiere ein erstes Ergebnis und überprüfe es, bevor du es weiter verfeinerst.
Nenne das Hauptmotiv, die Umgebung, den visuellen Stil, die gewünschte Licht- oder Farbrichtung sowie den Bildausschnitt. Füge nur die Details hinzu, die das Ergebnis am stärksten beeinflussen, und nutze spätere Versuche, um jeweils ein Problem zu korrigieren.
Ja, ein vorhandenes Bild kann als Ausgangspunkt für einen Transformations- oder Verfeinerungs-Workflow dienen, sofern diese Option verfügbar ist. Erkläre, was sich ändern und was unverändert bleiben soll, und stelle sicher, dass du über die erforderlichen Rechte zur Verwendung des Ausgangsmaterials verfügst.
Ein Prompt lenkt das Ergebnis, garantiert jedoch keine exakte Platzierung von Objekten, keine korrekte Wiedergabe von Text, Anatomie oder Komposition. Formuliere die Anweisung konkreter, reduziere konkurrierende Details und arbeite mit jeweils einer gezielten Korrektur, statt alles neu zu schreiben.
Überprüfe das Ergebnis immer in einer brauchbaren Größe, bevor du es öffentlich verwendest. Prüfe Texte, Gesichter, Hände, wiederholte Objekte, Produktdetails, unbeabsichtigte Logos sowie die Rechte- oder Lizenzsituation für verwendetes Ausgangsmaterial.